Ziele der Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat dieses Jahr zusammen mit relevanten Akteuren aus Wirtschaft und Politik die „Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung“ begonnen. Bestandteil der Initiative ist unter anderem ein rechtskreisübergreifendes Förderprogramm in Höhe von 50 Mio. Euro aus Mitteln der Ausgleichsabgabe. Die Ziele der Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung sind:

  1. Sensibilisierung und Information, vor allem gegenüber potentiellen Arbeitgebern (hier mehr dazu),
  2. Verbesserung der Ausbildungssituation, unter anderem in Bereichen mit Fachkräftemangel,
  3. Verbesserung der Beschäftigungssituation, mitunter durch bessere Beratung und gezielte Förderung durch die Agentur für Arbeit und
  4. Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit, zum Beispiel durch mehr regionale Veranstaltungen der Intergrationsämter und verstärkte gemeinsame Aktivitäten zur Beratung und Unterstützung von Unternehmen.

Der Projektträger, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), hat dazu einen Leitfaden für Antragsteller erstellt. Ferner gibt es beim DLR auch Ansprechpartner, die Antragsteller beraten können. Das Programm kann und soll selbstverständlich auch von Integrationsfirmen genutzt werden.